Telematikinfrastruktur, KIM-Postfach und elektronische Patientenakte sauber eingerichtet — für Praxen in Nordhausen, Sondershausen, Bleicherode und im Eichsfeld. Konnektor oder TI-Gateway, alles aus einer Hand.
Zwei Pflichten, ein Ansprechpartner — wir erklären, was dahinter steckt und was Ihre Praxis konkret braucht.
KIM ist der verschlüsselte E-Mail-Dienst der Telematikinfrastruktur. Arztbriefe, eAU und Befunde werden direkt zwischen zugelassenen Endpunkten übermittelt — klassische E-Mail ist im Gesundheitswesen nicht zulässig, weil sie weder Verschlüsselung noch Identitätsnachweis bietet.
Seit 2022 ist KIM verpflichtend. Wer noch faxt oder per Post sendet, riskiert Honorarabzüge — und verliert Zeit, die besser am Patienten genutzt wird.
Die ePA ist eine zentrale, lebenslange Akte für jeden Versicherten mit Befunden, Diagnosen, Medikationsplänen und Bildern. Seit 2025 läuft sie als Opt-out — jeder gesetzlich Versicherte hat automatisch eine ePA, sofern er nicht aktiv widerspricht.
Für die Praxis bedeutet das: autorisierte Behandler können relevante Gesundheitsinformationen einsehen. Doppeluntersuchungen werden seltener, die Versorgung besser. Die TI muss dafür technisch vorbereitet sein.
Die Entscheidung ist nicht trivial. Wir prüfen vor Ort, was für Ihre Praxis wirklich passt — statt Ihnen das Paket mit dem höchsten Margin zu verkaufen.
Hardware-Box vor Ort in der Praxis
TI-Funktionen im Rechenzentrum, nur Konzentrator vor Ort
Wir prüfen konkret: Wie ist die Internetanbindung Ihrer Praxis? Wie alt ist der aktuelle Konnektor? Wie viele Behandler arbeiten parallel? Daraus entsteht eine ehrliche Empfehlung.
Für eine vollausgestattete Arztpraxis braucht es diese sechs Komponenten. Was genau passt, hängt von Praxisgröße und Anzahl der Behandlungszimmer ab.
Konnektor (Hardware-Box) oder TI-Gateway (Cloud). Läuft alle TI-Dienste und muss aktuell zertifiziert sein.
Konnektor-Tausch oft 2024–2026 fälligMeist Orga 6141 oder Cherry ST-2100 — für eGK-Lesen, eRezept und SMC-B-Authentifizierung.
Eines pro BehandlungszimmerIdentifiziert die Praxis gegenüber der TI. Wird beim Kartenherausgeber beantragt — dauert mehrere Wochen.
Rechtzeitig beantragenPersönlicher Ausweis jedes Arztes in der Praxis. Nötig für qualifizierte digitale Signaturen (eAU, eArztbrief).
Für jeden Behandler einzelnePA-, KIM- und eRezept-Module in Ihrer Praxissoftware — CGM M1 Pro, MEDISTAR, isynet, turbomed u.a.
Lizenz + KonfigurationMindestens 16 Mbit/s symmetrisch. Für TI-Gateway empfehlen wir zusätzlich eine 4G-Backup-Leitung.
Besonders relevant im ländlichen RaumDrei Schritte — ohne Unterbrechung des Praxisbetriebs. Wir wissen: ein Vormittag ohne PVS bedeutet 60 Patienten, die warten.
Wir schauen uns Konnektor, PVS, Netzwerk und Kartenterminals an und sagen Ihnen ehrlich, was Sie für 2026 brauchen — schriftlich mit Kosten und Zeitachse.
Wir übernehmen die Bestellung der TI-Komponenten, den Papierkram bei KV und Kartenherausgeber, und richten alles außerhalb der Sprechzeiten ein.
Arzt und MFA bekommen getrennte Schulungen mit schriftlicher Anleitung. Danach sind wir direkt erreichbar — keine Hotline, keine Ticketnummern.
Drei Kostenblöcke — die KV erstattet einen Großteil über die TI-Pauschale. Wir zeigen Ihnen vor der Bestellung eine ehrliche Kalkulation über drei Jahre.
Wir kommen vorbei, schauen uns TI-Stand, Konnektor und PVS an — und sagen Ihnen ehrlich, was für 2026 nötig ist und was Sie sich sparen können.