Was muss in die Cloud, was bleibt im Haus, und wer kümmert sich darum, dass nichts kippt? Wir planen, migrieren und betreuen Ihre Cloud-Infrastruktur. Persönlich, aus Nordhausen, mit klarem Blick auf das, was bei Ihnen wirklich Sinn ergibt.
Hybrid Cloud heißt: ein Teil Ihrer Anwendungen und Daten läuft in der Microsoft Cloud, ein anderer Teil bleibt lokal im Haus. Die Aufteilung ist die eigentliche Arbeit – wir setzen uns mit Ihnen hin und gehen Ihre Geschäftsprozesse durch, bevor wir irgendetwas migrieren.
Nicht jedes KMU muss in die Cloud. Wer einen funktionierenden Server hat, der noch fünf Jahre läuft, hat Zeit. Wer dagegen vor der nächsten Hardware-Investition steht, sollte rechnen. Ein neuer Server kostet schnell einen mittleren fünfstelligen Betrag – plus Wartung, plus Strom, plus Backup-Hardware. Microsoft Azure rechnet sich anders: monatlich, skalierbar, ohne Investition vorab.
Im Paket stecken Exchange, SharePoint, Teams, Entra ID, Defender und Intune – richtig konfiguriert ein komplettes Arbeitsplatzsystem.
E-Mail mit eigener Domain, überall abrufbar. SPF, DKIM, DMARC korrekt gesetzt, Spam-Filter aktiv.
Dateiablage ersetzt den alten Fileserver. Kein USB-Stick mehr – ein Ordner, der überall synchron ist.
Kommunikation, Videokonferenzen, Dateifreigabe an einem Ort. Funktioniert auch hybrid mit lokalem Telefon.
Zentrale Benutzerverwaltung. Conditional Access, MFA, Single Sign-On – alles aus einer Oberfläche.
Endpunktschutz, Bedrohungserkennung, DLP. Erst ab Business Premium – die richtige Lizenz für Praxen.
Mobile Device Management: Geräte verwalten, Richtlinien setzen, Daten bei Verlust remote löschen.
Schrittweise. Nie alles auf einmal. Vor jedem Schritt klären wir, wie wir zurück können – Migration ohne Rollback-Plan ist fahrlässig.
Welche Server stehen wo, welche Anwendungen laufen darauf, welche Daten sind sensibel. Daraus entsteht eine Cloud-Strategie – was wann wohin migriert wird und was lokal bleibt.
Wechsel auf Exchange Online im laufenden Betrieb. Tests, Parallelphase, dann der Schnitt. Der am wenigsten riskante Start für jede Migration.
SharePoint Online und OneDrive ersetzen den Fileserver. Berechtigungsstruktur wird 1:1 übertragen, kein Datenverlust.
Erst danach kommen Anwendungen, die enger an Geschäftsanforderungen hängen. Praxisverwaltung bleibt in der Regel lokal.
Praxisnahe Einweisung vor Ort – an Ihren Geräten, mit Ihren Daten, mit Ihren Abläufen. Kein Webinar.
Bei Arztpraxen ist das die zentrale Frage. Patientendaten unterliegen dem Berufsgeheimnis nach §203 StGB. Das schließt eine Speicherung in der öffentlichen Cloud nicht aus, macht sie aber zu einem Konfigurationsthema.
Letztes Jahr kam eine Hausarztpraxis aus dem Eichsfeld zu uns, weil ein Mitbewerber ihr eine komplette Migration ihres Praxisverwaltungssystems in die Cloud verkaufen wollte. Wir haben abgeraten – der PVS-Hersteller unterstützt das nicht zuverlässig, die monatlichen Kosten wären höher gewesen als der lokale Betrieb.
Stattdessen: Microsoft 365 für Mail und Dokumente, lokalen Server modernisiert. Halbe Investition, gleicher Nutzen. Wir verdienen an guter, langfristiger Betreuung – nicht daran, Ihnen so viel wie möglich zu verkaufen.
Die Lizenzen sind transparent. Für Praxen mit Patientendaten empfehlen wir Business Premium – die Mehrkosten gegenüber Standard sind gut investiert, weil Defender, Intune und DLP gleich dabei sind.
Web-Apps, Exchange, Teams, OneDrive
Alle Desktop-Apps + erweiterte Features
Defender, Intune, DLP – empfohlen für Praxen